Dein Leben hat es manchmal in sich. Manchmal kommt viel zusammen. Das ist aber kein Grund sich durch seine innere Haltung das Leben noch schwerer zu machen. Was heißt das?

In diesem Beitrag erfährst du:

  • Warum wir uns das Leben unnötig noch schwerer machen als es ist.
  • Wie du das beeinflussen kannst.

Warum uns eine negative innere Haltung nicht gut tun.

Ja, jeder hat das Recht auch mal nicht so gut drauf zu sein. Dummerweise führt diese Haltung dazu, dass es dein Leben noch schwerer macht, als es im Moment tatsächlich ist.

Du kannst ja mal einen kleinen Selbsttest versuchen. Sage dir morgens vor dem Spiegel mehrmals (mit deinen eigenen Worten 😉 „Heute wird ein geiler Tag“. Denke dabei an ein schönes Erlebnis. Lache in den Spiegel und grinse den Blues-Menschen in dir einfach weg. Gönne dir einfach mal diese 5 Minuten gutes Gefühl und dein Tag wird anders ablaufen.

Das geht übrigens auch in die andere Richtung. Wenn du schon den Blues hast, kannst du dir den Tag auch selbst vermiesen in dem du deiner inneren Stimme lauscht „oh, was wird das wieder für ein sch… Tag“.

Schlechte Stimmung im Büro und das Arbeiten wird doppelt anstrengend

Ist irgendwie naheliegend. Wenn du mit einem Gefühl zur Arbeit gehst, dass die Arbeit doof, die Chefs ungeeignet, die Kollegen anstrengend sind, dann zieht es in erster Linie deine eigene Laune nach unten.

Interessanterweise sucht das menschliche Gehirn auch gern die Bestätigung. Wie bei einem Scheinwerfer wird deine Wahrnehmung darauf fokussiert. Also siehst du vorwiegend nur noch die unschönen Sachen. 

Verstärkt wird dies oft noch im Gespräch mit den Kollegen. Blasen sie ins gleiche Horn, dann wird diese Wirkung weiter verstärkt (siehe auch den Kasten rechts die Lästerfalle).

Der erste Schritt ist die Selbstreflektion

Es hilft sich selbst bewusst zu machen, wie negative Haltungen dir das Leben selbst unnötig schwerer machen.

Im zweiten Schritt kannst du mit dieser Erkenntnis anfangen deine innere Haltung zu verändern. Dir eine ausgewogenere Sicht der Situation erarbeiten.

Die schlechte Laune oder der Blues ist ein Zeichen, dass irgendetwas nicht im Lot ist und deiner Aufmerksamkeit bedarf. Es lohnt sich für dich, da mal früh drauf zu schauen. bevor das Negative zum Alltag wird.

Gut ist es auch, den Blick nach vorne zu werfen und dich zu fragen, was du eigentlich willst und wie du deine Situation verbessern kannst.

Ein Coach kann helfen.

Ein Coach kann gut unterstützen bei der Selbstreflektion. Er hilft dir Klarheit darüber zu erlangen, was gerade schräg hängt und was du dagegen unternehmen kannst.

Er hilft auch bei dem Herausfinden, was du eigentlich willst von deinem Leben oder dem Job.

In diesem Beitrag erfährst du:

  • Warum wir uns das Leben unnötig noch schwerer machen als es ist.
  • Wie du das beeinflussen kannst.

Aus meiner Coaching-Praxis:

Ich erlebe oft im Gespräch mit meinen Klienten, dass sie sich eine bestimmte Vorstellung zu einer Situation machen. Zum Beispiel der Chef mag mich nicht oder er ist mit meiner Leistung nicht zufrieden. 

Diese Vorstellung wird im Kopf weiter genährt. Du wirst sensibler und achtest verstärkt auf weitere Sgnale, die deine Vermutung bestätigen.

Im Coaching Gespräch finden wir dann oft heraus, dass du viele Signale interpretierst. Bei  genauerer Betrachtung weißt du es  gar nicht so genau, ob es tatsächlich so ist.

Oft ergibt sich bei genauerem Hinschauen ein anderes Bild. und die Situation entspannt sich wieder.

Im Zweifel hilft ein klärendes Gespräch. Ich helfe gern bei der Vorbereitung.

Die Lästerbande

Ich kenne das aus meiner eigenen beruflichen Erfahrung. Da passieren in schneller Folge für dich unverständliche Sachen in der Firma. Oft wirst du  nicht gut informiert oder gefühlt herumgeschubst.

Da ist es ganz natürlich, dass du dich anfängst zu ärgern und deinen Unmut ausdrückst.

Oft passiert das aber im stillen Kämmerlein zusammen mit den anderen betroffenen Kollegen. Du tauscht dich aus und bist dir über das Negative einig. Es entsteht so eine Lästerkultur im Hintergrund, wo über die Unfähigkeit des Managements oder die doofen anderen gesprochen wird. 

Das bringt dir außer dem kurzfristigen Luft machen gar nichts. Es versaut i. d. R. deine eigene Stimmung.

Besser wäre es, den Unmut an geeigneter Stelle laut werden zu lassen, um aktiv Rückmeldung zu Mißständen zu geben. Dann gibt es eine Chance auf Veränderung.

Um unsere Webseite optimal zu gestalten und laufend zu verbessern, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen